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Toyota Prius als Schnittmodell auf der Automechanika

Auf der diesjährigen Automechanika in Frankfurt zeigt Toyota mit einem Schnittmodell des Prius die technischen Besonderheiten des Hybridpioniers.
Beim Schnittmodell des Toyota Prius können Besucher auf der Automechanika die technischen Besonderheiten des Hybridpioniers unter die Lupe nehmen.

Hybrid- und Elektroautos unterscheiden sich grundlegend von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor. Der alternative Antrieb reduziert nicht nur Verbrauch und CO2-Ausstoß, sondern bringt auch höhere elektrische Spannungen mit sich.

Neben der Kombination aus Benzin- und Elektromotor bildet die Hybridbatterie das Herzstück des Fahrzeugs. Der Nickel-Metallhydrid-Akku hat eine Spannung von 202 Volt, die zum Antrieb des Elektromotors in 650 Volt Drehstrom umgewandelt wird – konventionell angetriebene Fahrzeuge arbeiten dagegen ‚nur’ mit 12 oder 24 Volt. Wer Hand an Hybrid- und Elektroautos legt, sollte also mit den elektrischen und mechanischen Vorgängen vertraut sein. Mit dem Schnittmodell und ergänzenden Einspielfilmen wirbt der ZDK gemeinsam mit Toyota für die Aus- und Weiterbildung von Kfz-Mechatronikern. Denn nur qualifiziertes Personal kann die anspruchsvollen Aufgaben erfüllen, die moderne Autos erfordern.

Der aufgeschnittene Prius ist im Rahmen der Sonderschau ‚Wir können Auto’ des ZDK am Stand D62 in Halle 9 ausgestellt.

Wer Hand an Hybrid- und Elektroautos legt, braucht viel Know-How. ZDK und Toyota werben daher gemeinsam für die Aus- und Weiterbildung von Kfz-Mechatronikern.

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Literatur zum Thema

In der Reihe Krafthand-Technik sind zum Thema Hochvolttechnik zwei neue Bücher erschienen: Hybrid- und Elektrofahrzeuge – Technik, Wartung, Prüfarbeiten von Torsten Schmidt und Grundlagen Kfz-Hochvolttechnik – Basiswissen, Komponenten, Sicherheit von Martin Frei.

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